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Wahrnehmungsstörungen

z.B. Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung

Wahrnehmungsstörungen

Beitragvon Andrea » 28.03.2009, 22:46

Wahrnehmungsstörungen

In den ersten Lebensjahren machen alle Kinder vielfältige Erfahrungen mit allen Sinnesorganen. Dabei lernt das Kind automatisch, alle aufgenommenen Reize im Gehirn zu verarbeiten, miteinander zu verknüpfen und sinnvoll darauf zu reagieren. Dieser Prozess wird "Integration der Sinne" genannt.

Wenn diese Integration der Sinne gut verläuft, hat das Kind Spaß an seinen Bewegungen und Freude an seinem Tun. Man kann das sehr schön an Säuglingen und Kleinkindern sehen, die etwas Neues entdeckt haben und es dann 1000 Mal wiederholen wollen. Nur so können dann alle Sinneseindrücke sinnvoll miteinander verknüpft werden: Das Kind erfährt die Bewegungen seines Körpers, es sieht und spürt das Spielzeug, gleichzeitig hört es die Geräusche, vielleicht riecht es auch etwas, es verfolgt die Reaktionen auf sein Tun- und all das wird im Gehirn verarbeitet.

Wenn diese Verarbeitung der aufgenommenen Reize nicht gut gelingt, spricht man von Wahrnehmungsstörungen. Es handelt sich also nicht um eine Krankheit, die Sinnesorgane selbst sind gesund, aber die Meldungen, die von den Sinnesorganen kommen, sind für das Kind anders als üblich.

Zum Beispiel ist das Auge völlig gesund, aber im Gehirn wird das aufgenommene Bild nicht richtig verarbeitet. Das Kind kann so nicht unterscheiden, ob das hell-dunkel-Muster auf dem Boden der Schatten eines Baumes oder eine Stufe ist. Also klettert das Kind über den Schatten oder es fällt über die Stufe. Die Reaktion des Kindes passt nicht zum Sinnesreiz.

Bildhaft kann man die Arbeit im Gehirn mit dem Straßenverkehr vergleichen: Bei einer guten Verarbeitung aller Sinneswahrnehmungen läuft der Verkehr reibungslos. Ist die sensorische Integration gestört, werden einige Sinneswahrnehmungen aufgehalten und andere, vielleicht unwichtige, verstärkt durchgeleitet- also ein Chaos.

Wenn das Gehirn Sinneseindrücke nicht richtig verarbeiten kann, ist es auch gewöhnlich nicht in der Lage, sinnvolle Verhaltensweisen zu bestimmen. Ohne eine gute sensorische Integration fällt einem das Lernen schwer, und das betreffende Individuum fühlt sich des öfteren unzufrieden mit sich selbst und kann nicht gut genug mit alltäglichen Forderungen oder Stresssituationen fertig werden.

Die Diagnose ist für den Kinderarzt schwierig, weil es sich nicht um eine Krankheit handelt. Bei den Vorsorgeuntersuchungen werden Krankheiten ausgeschlossen und es kann passieren, dass ein Kind bis zur U9 unauffällig ist und dennoch mit Wahrnehmungsstörungen kämpft. Zum Glück schreitet die Aufklärung weiter fort und viele Ärzte fragen immer gezielter. Die Fachrichtung für Diagnose und Behandlung ist die Ergotherapie. Der Kinderarzt wird aber z.B. mit Hör- und Sehtests weitere Erkrankungen ausschließen.

Niemand von uns ordnet seine Empfindungen perfekt. Glückliche, produktive und gut koordinierte Menschen mögen dieser vollkommenen sensorischen Integration am nächsten kommen. ... Wenn das Gehirn die sinnliche Wahrnehmung schlecht verarbeitet, führt dieser Umstand im Leben des betreffenden Menschen zu verschiedensten Schwierigkeiten. Er muss sich mehr anstrengen und hat häufiger Probleme als andere und andererseits trotz aller Bemühungen auch weniger Erfolg und Befriedigung.

Quelle: http://www.basale-stimulation.de/aktuelles.php?lang=de

http://www.wahrnehmungsstoerung.com/
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Re: Wahrnehmungsstörungen

Beitragvon Annele » 29.07.2009, 18:13

Hallo,

ich hoffe ich darf hier eine Frage stellen.

In Bezug auf meine 7 jährige Tochter.

Manchmal haben wir das Gefühl, wir kommen nicht so recht an sie heran. D.h., wenn wir ihr etwas erzählen....dann hört sie zwar zu, aber nimmt es nicht auf. Zum Beispiel, wir sprechen mit ihr eine viertel Stunde, warum es nicht gut ist, wenn sie uns anlügt und mich das enttäuscht, dann geht sie in ihr Zimmer, weil sie darüber nachdenken soll und sie malt und singt dabei ....wenn wir sie später fragen, ob sie sich Gedanken gemacht hat....sagt sie nur, ihr fällt nichts ein.

Schon vor 2 Jahren erwähnte sie mir Gegenüber, sie habe oft das Gefühl sie lebe in einem Traum...es fühlt sich so an, damals war sie bei einem Psychologen, weil sie vermehrt über Bauchschmerzen klagte und manchmal eingenässt hatte. Zu dieser Zeit lebte sie mit meinem Mann bei seinen Eltern, weil ich stark depressiv war und mich damals von Ihnen trennte . Nach einem halben Jahr zogen wir wieder zusammen und sie ging eine Weile zu einem Kinderpsychologen und es ging ihr schnell besser.

Nun erzählte sie mir gestern wieder, sie habe oft das Gefühl, sie lebt in einem Traum. Sie beschrieb es mir so....sie geht von der großen Pause zurück zum Klassenraum...steht so im Gang....alle Kinder rauschen an ihr vorbei....aufeinmal sieht sie alles eine Nuance dunkler....alles "bewegt" sich und sie fühlt sich seltsam....dann lässt dieser Zustand nach und es wäre wieder normal. Oft denkt sie auch, wir wären alle Tod und leben hier zusammen wie in einem Traum....große Phantasie oder ist da was??? Über den Tod hat sie schon oft gesprochen....es beschäftigt sie, was danach kommen mag. Dazu muss ich sagen, dass vor ca. einem Jahr ihr Urgroßvater gestorben ist und sie Gespräche bestimmt mitgehört hat.

Sehr oft....äussert sie, sie fühle sich wie in einem Traum.
Liebe Grüße
Annele
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Re: Wahrnehmungsstörungen

Beitragvon salome » 30.07.2009, 10:16

ich bin kein psychiater aber ich denke das ist die reaktion auf alle ihre schlimmen erlebnisse innerhalb der familie, die dein kind schwer traumatisiert haben.vielleicht versucht sie innerlich davor zu flüchten, scih dadurch zu schützen, ist aber der situation hilflos ausgeliefert. es ist alarmstufe rot! verändere deine familiäre situation, sei es durch familienhilfe, familientherapie oder trennung.
salome
 

Re: Wahrnehmungsstörungen

Beitragvon Seele » 30.07.2009, 18:27

Liebe Annele

Ja, da ist was!!!
Ganz zum Anfang „ Salome hat da schon einiges richtiges erwähnt“

Dein Kind hat schon recht früh vieles erlebt, wo wir sprechen können von frühkindlichen traumatisierten Erlebnissen – wobei Ich es noch etwas vorsichtig formuliere, weil Ich nur anhand deines Textes Ausschnitte habe im Bezug Eurer Familiensituation mit Trennungsphasen – mütterliche Depressionen und einen verstorbenen Ur-Großvater!
Inhaltlich noch zu wenig um aus der Distanz etwas beurteilen zu können!

Alles was Du aber erst einmal angeben hast beinhaltet den Tod –
Zu berücksichtigen ist hier die Entwicklung des kindlichen Gehirn – Grob kurz gesagt: Dass beinhaltet die Ausreifung der einzelnen Bewusstseinsebenen und das Zusammenspiel zwischen rechte und linke Gehirnhälfte (zwischen linker und rechter Hemisphäre) sowie alle weiteren Gehirnareale und Großhirnrinde/Stirnlappen!

Frühkindliche Traumatisierungen erschweren die Wahrnehmungsentwicklung im Bezug Realität und dessen richtigen Informationsverarbeitungen zwischen Schein und Wirklichkeit– es entwickelt sich da oft nicht richtig eine Grenzlinie oder Schicht die dem heranreifenden Kind möglich macht hier Unterscheidungen zu treffen!

Es ist möglich, dass hier frühzeitig eine Störung der Realitätswahrnehmung und dessen Informationsverarbeitungen vorliegen! Dein Kind wird vermutlich in seiner Entwicklung im Zusammenhang mit dem erlebten – Probleme bekommen haben im Bezug Sprache – Denken und Wahrnehmung und dessen Informationsverarbeitung im Bereich des logischen und analytischen Denken und in Folge das Handeln – dazu der Grenzlinie oder auch Grenzschicht „Trennung zwischen Bewusstseinsebenen und Unbewusstseinsebenen“ Die Reifung und das Zusammenspiel der Synapsen und Neuronen!

So, überall könnte Ich jetzt intensiver einsteigen und Dich zu schreiben in einem Fachchinesisch für Dich!
Das bringt Dir nichts, hier nun total in die Neurologie mit ihren Grenzbereichen einzusteigen und Dir jede Phase der Gehirnentwicklung mit Reifestufen zu erklären! Auch dem Bereich Psyche und Psychoanalyse mit ihren ganzen tiefenpsychologischen fundierten Bereichen, klammere Ich erst einmal weg – das ist eine Überforderung!

Bewusstsein – Wahrnehmung – Traum ist ein riesengroßer Bereich

Das Gefühl in einem Traum zuleben ist eine Form einer Sinnestäuschung was das Gehirn vorspiegelt – Ich spreche da ab und zu auch von einem Hologramm der Seele und ihres Ich – Die Kinder, aber auch Erwachsene erleben es mit all ihren Sinnen als Realität! Kommen aber teilweise damit nicht zurecht, da ihnen die logische Seite des Gehirns was anderes vermittelt! Sie brauchen da eine Hilfe!

Deine Tochter hat es sehr gut beschrieben „alle Kinder rauschen an ihr vorbei....auf einmal sieht sie alles eine Nuance dunkler....alles "bewegt" sich und sie fühlt sich seltsam....dann lässt dieser Zustand nach und es wäre wieder normal“ ähnlich wird Nuance auch erklärt mit Schatten!

- Ganz Grob dargestellt -!

Die linke Gehirnhälfte ist die logische und rein informationsverarbeitende Seite!
Während die rechte Gehirnhälfte für Emotionen, Musikalität und intuitive Handlungen steht.
Die linke Gehirnseite ist demnach für das rationale Denken sowie analytische und mathematische Denkweisen verantwortlich. Die rechte Gehirnseite ist hingegen für die Intuition, Kreativität und Gefühle zuständig. Hier zwischen scheinen die Probleme zu liegen! Evtl. auch in der Brücke! Die "Brücke" ist der mittlere Teil des Hirnstamms
Salome hat schon einiges genannt, wo evtl. Hilfe für Euch kommen könnte!

Was Ich Euch empfehle ist eine intensive neuropsychologische/biologische Abklärung!
Evtl. sogar mit Schlaflabor um die elektrische Aktivität in den Hemisphären genau zu messen!

Unterstützend:
Kinesiologische Übungen mit Kindern –
Cranio-sakrale Therapie -
Aufarbeitung das Thema Tod - „Kinder und der Tod“ dazu habe Ich glaube schon hier was geschrieben im Forum –

So wie noch mal das Gespräch suchen mit dem Kinderpsychologen - und
Ihr als Eltern evtl. zusätzlich eine Familientherapie -

Es währe auch gut, wenn Eure Tochter über Ihre Träume Bilder malt!
Dieses ist noch mal hilfreich in der Traumanalyse – manche Kinderpsychologen sind auch inzwischen geschult in der Traumanalyse - ansonsten bietet sich da auch noch was an im Rahmen von Gestalttherapie!

Für Euer Kind käme auch gegebenenfalls noch ergänzend eine Körpert- Atemtherapie in Frage in Verbindung mit
basaler Stim(m)ulation nach Fröhlich – und Mototherapie nach Kiphard (psychomotorische Übungsbehandlungen) gegebenenfalls auch die Motopädagogik – sowie Snoezelen
Hier setzt ein ganzheitliches Konzept an mit gezielter Förderung aller Sinne durch ein wechselndes Angebot!
Es soll hier bei deinem Kind unterstützen und helfen, eine elementare Körperwahrnehmung und eine elementare Raum-Zeit-Orientierung aufzubauen bzw. richtig zu ordnen! Sie sollen deinem Kind Identifikation, Sicherheit und Geborgenheit vermitteln und stärken!

Basale Stimmulation“ orientiert sich dabei vorsichtig an den Entwicklungsstufen, die der Mensch in seiner Wahrnehmung während seiner frühen Kindheit durchläuft! Das gleiche gilt für Kiphard der sich aber konkreter an den Entwicklungsstufen orientiert! Aber beide ergänzen sich!
Die Mototherapie beschäftigt sich auch zusätzlich mit Kindern, die an Lern- und Leistungsstörungen leiden!

Es gibt natürlich noch andere alternativ Möglichkeiten im Bezug Hilfe so wie auch im Bezug Ursachen dieses würde aber jetzt zu weit und zu tief gehen – dieses käme in Betracht, wenn ihr gar nicht weiter kommt und keine Lösungen findet aus den genannten Hilfe- und Unterstützungsbereiche! Dann müssen wir in eine ganz andere Ebene einsteigen und dazu gehört eine gewisse Stabilität im Elternsein und in der Gemeinsamkeit als Mutter und Vater zum Kind!

Du kannst auch gerne bei mir noch mal lesen unter Seelenkinder die Teile von mir
Kinder-Wahrnehmung und Kinder und der Tod
http://www.repage6.de/member/seelenkinder/kinderwahrnehmung.html
http://www.repage6.de/member/seelenkinder/kinderunddertod.html


Liebe Grüße Ulli (Seele)
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Re: Wahrnehmungsstörungen

Beitragvon Annele » 30.07.2009, 19:02

Liebe Salome,

ich habe Mailkontakt zu Frau Schusch aufgenommen hier über euer Forum, sie wird mich sicherlich gut beraten....ich bin gewillt meine Situation zu ändern für meine Kinder, auch wenn ich wirklich viele Ängste habe....



Liebe Seele,

vielen lieben Dank für deine sehr ausführliche Einschätzung meiner Tochter und auch deine Erklärung.
Es macht mich sehr traurig, wieder erkennen zu müssen, dass sie doch "traumatisiert" wurde, durch die Probleme in meiner Ehe...mit mir selbst...und den Umzügen und immerkehrenden Trennungen in der Vergangenheit. Ich wollte sie immer behüten, sie schützen und dachte, ich hätte ihre seelische Gesundheit immer im Blick gehabt. Deine klare Einschätzung erschüttert mich zutiefst....und schlimm ist es gerade für mich, dass ich nichtmal mit meinem Mann (ihrem Vater) darüber sprechen kann, weil er Fremden eh nicht glaubt und er wieder eine Handhabe/Gelegenheit hätte mir für alles die Schuld zu geben....gut, das ist ein anderes Thema.

Ich möchte meiner Tochter mit aller Kraft helfen....nur ich weiß nicht, ob ihr Kinderarzt mir weiterhelfen wird. Er müsste ja eine Überweisung ausstellen. Ich war gerade letzte Woche wiederholt bei ihm, weil sie seit Kleinkind an....sehr wenig schläft, seitdem sie 18 Monate alt war...hat sie keinen Mittagschlaf gemacht und schläft seitdem immer sehr schlecht ein...sie kommt wenig zur Ruhe....was jetzt auch teils im Unterricht auffällt durch Konzentrationsschwierigkeiten bzw. das sie den Unterricht stört durch Reden mit ihren Mitschülern...er verschrieb ihr den Sedaplus Saft, den ich ihr ab und zu geben sollte....er sagte zwar, dies wäre nur eine Symptombekämpfung gab mir aber auch keinen Rat, was ich sonst noch tun könne... Ich habe schon abendliche Rituale eingeführt...Entspannungs CD`s für Kinder....etc... es dauert lange, bis sie wirklich einschläft. Der Kinderpsychologe war zwar sehr nett...aber hatte sie damals als "Zweittherapeutin" für die anderen Kinder eingesetzt, weil sie ...laut ihm...ein gutes Einfühlungsvermögen hat und sie gut aktivieren konnte....ob dies nun richtig war für sie...weiß ich nicht hmm...
Liebe Grüße
Annele
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Re: Wahrnehmungsstörungen

Beitragvon Seele » 30.07.2009, 21:02

Liebe Annele
Ich habe gerade alle Deine Beiträge gelesen!

Da ist vieles!

Da ist eine ganze traumatisierte Familiengeschichte – wo, jeder in dieser Kette – Vater-Mutter – Kinder intensive therapeutische Begleitung in der Auf – und Verarbeitung brauch und in der Auflösung sämtlicher Verstrickungen – hier sind Bindungen massiv gestört und begleitet mit tiefen Ängsten!
Im Grunde muss man Dir gemeinsam mit den Kindern eine klinische Traumatherapie anraten – wo mit Dir und den Kindern in Einzel und Gemeinsamkeit gearbeitet wird! Dass heißt im Grunde eine Klinik, wo ihr alle zusammen seit – außer Dein Mann – weil er sich vermutlich sperrt und wo, man bei ihm einzeln schauen muss, wenn er sich öffnet und seine Bereitschaft dazu erklärt!

Aggressionen in jeglicher Form haben auch ihre Ursachen, die auch bis in die Kindheit zurückliegen können bis hin zu neurologischen Störungen und toxische Problematiken . ja, sogar bis zurück in Vorgenerationen (Vererbung – meist über das männliche Geschlecht) – hier greift inzwischen auch die Familienaufstellung –
Aggressionen, die dann in seelischen Belastungssituation außer Kontrolle geraten können! Seelische Belastungen sind ebenfalls sehr unterschiedlich und sind auch zu beurteilen an Hand von erlernten Recuorccen aus primären und secundären Sozialisationsprozessen!
Dazu müssen wir zwischen Mann und Frau unterscheiden und die Grundsätze einer Bedürfnispyramide jeglicher „menschlicher und naturgebundener Lebensform beachten!

Diese Kliniken haben aber meistens Wartezeiten von 4- 6 Wochen im Bezug Familien- Traumatherapie! Ich habe noch vor kurzem auch ein Elternpaar mit Kind dort untergebracht mit der Thematik der Eltern und ihre Kindheitstraumen - Aggressionen und sexueller Missbrauch - und nun im Bezug Bindung zum eigenem Kind! Was vorübergehend in einer In-Obhutnahme war! Diese Eltern bekommen dann im einzelnen auch nochmal eine Nachbetreung!

Nun Du stehst mit Renate in Verbindung und Ich werde mich daher erst einmal bei Euch im Dialog und Austausch zurückhalten – denn Frau zu Frau ist vieles einfacher zu reden!

Sollten aber Fragen sein stehe ich gerne mit Rat bei Seite!

Ich wünsche Dir alle Kraft und alles gute!

Liebe Grüße Ulli (Seele)
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Re: Wahrnehmungsstörungen

Beitragvon Annele » 30.07.2009, 21:28

Seele hat geschrieben:
Nun Du stehst mit Renate in Verbindung und Ich werde mich daher erst einmal bei Euch im Dialog und Austausch zurückhalten – denn Frau zu Frau ist vieles einfacher zu reden!

Sollten aber Fragen sein stehe ich gerne mit Rat bei Seite!

Ich wünsche Dir alle Kraft und alles gute!

Liebe Grüße Ulli (Seele)


Vielen, lieben Dank , auch für deine Ratschläge. Ich werde mich meinen Probleme nun stellen, um meinen Kindern ein gutes zu Hause bieten zu können...meinem Mann werde ich zur gegebener Zeit dies mitteilen....ihm die Wahl lassen ...den Weg mitzugehen oder ihn ziehen lassen in seine eigene Welt, wo ich nicht hingehören möchte und meine Kinder nicht hingehören.

Vielen Dank. Ich bin sehr froh, dieses Forum gefunden zu haben.

Liebe Grüße
Annele
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